Kobalo

Burkina Faso, Senegal
Es rauscht, es plätschert, es gurgelt, es erfrischt, es belebt.

Bei  KOBALO steht das Lebenselexier Wasser im konzertanten Mittelpunkt. Inspiriert von der Musik ihrer Vorfahren, spürt das Trio der spirituellen Welt der westafrikanischen Wassergeister nach.
Gespielt wird mit und auf großen und kleinen Kürbissen, aber auch die typischen Saiteninstrumente wie Kora (Harfe) oder Ngoni (Laute) fehlen nicht. Dazwischen erzählt die Tama (Talking Drum) ebenfalls Geschichten vom Alltag in den Dörfern Westafrikas.
„Unsere Musik ist entspannend und anregend zugleich. Sie ist uralt und ganz modern. Wir widmen sie allen Lebewesen, die noch immer kilometerweit zur nächsten Wasserstelle gehen müssen“, beschreibt Karim Sanou die Intention von KOBALO (bambara: Kürbis).
Karim Sanou (BF) – Kalebasse, Ngoni, Gesang
Djakali Kone (BF) Kalebasse, Kora, Gesang
Diogueye M`Baye (SEN) Talking Drum, Perc
Louis Sanou (BF) – Balafon, Ngoni, Djembe