Liederliche Lyrik & Lieder

Andi Nastl & Alex Miksch

„Liederliche Lyrik“ nennt Andreas Nastl seinen neuen Gedichtband. Auch wenn – oder gerade weil – das Leben oft voller Ungereimtheiten steckt, macht sich der Kamptaler Autor seinen eigenen Reim drauf.
Alex Miksch, der auch schon als „der Tom Waits des Waldviertels“ bezeichnet wurde, besticht durch kraftvolle, ungeschönte Songtexte. Er trifft immer den Punkt – oder gleich mitten ins Herz. Eine tiefgründige Liebeserklärung an die raue Wirklichkeit des Lebens.
Speis und Trank kommen aus der Gartenküche. Einlass: 18:00
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Tini Trampler & Playbackdolls

Kooperation mit dem Kulturverein Gföhlerwald

Eines ist nach dem ersten Durchhören der neuen Songs auf jeden Fall erkennbar, Tini Trampler und Playbackdolls sind – im positiven Sinn – dieselben geblieben: Erfrischend eigen und markant im Sound, vielfältig in der Musik, weiterhin etwas schräg und doch sehr zugänglich, typisch wienerisch und doch international in der Schwingung, fantasievoll, poetisch, nachdenklich bis politisch, empathisch, rebellisch und augenzwinkernd im Text. Der musikalische Ausdruck der Playbackdolls ist weiterhin unverkennbar, was natürlich auch Tini Trampler liegt, deren charismatische Stimme man aus den Stimmen einer Million Sängerinnen heraushört. Sie beherrscht das Elegante genauso exzellent wie das Punkige, das Sanfte und Verführerische ebenso wie das Kraftvolle.

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GolNar Trio

Golnar Shahyar ist eine in Europa ansässige iranisch-kanadische Sängerin, Komponistin, Texterin und Musikpädagogin. „Ich bezeichne mich als zeitgenössische Sängerin und Improvisatorin und bin darauf spezialisiert, die Musiksprache in Bezug auf meine musikalischen Wurzeln und meine Identität zu diversifizieren.“ – sagt Golnar Shahyar aka GolNar.

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Zur Wachauerin extended

FARBFOTOS: Sascha Osaka

Seit 2002 bereichert das Trio „Zur Wachauerin“ in der Besetzung Michael Bruckner (Gitarre / Komposition), Fabian Pollack (Gitarre) und Wolfgang Kühn (Stimme / Text) mit seiner ungewöhnlichen Interpretation traditioneller Volksmusik die heimische Musikszene. 2003 erschien das hochgelobte Debütalbum „Kalmuk“, das unter anderem hymnische Kritiken wie „Eine amüsantironische Weinherbst- und Lebensbilanz vom Sein auf dem Lande.“ (Ronald Escher / Salzburger Nachrichten) oder „… qualtingsche qualitäten. wenig kapriziös, sehr homegrown, und dadurch sehr sympathisch …“ (Daniel Pabst) erhielt.

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