Reflejos

@Michael Reiter“Más allá“

Eine Kooperation mit dem Kulturverein Gföhlerwald

Im Flamenco fließen die Musik der gitanos, maurische, jüdische, europäische, lateinamerikanische, und afrikanische Einflüsse zusammen. Es ist der Ausdruck von Freiheit, mit der sich eine marginalisierte Bevölkerungsgruppe erst ihr Recht auf Existenz und Anerkennung erstreiten musste.

Wenn nun eine Wiener Gitarristin Flamenco komponiert, eine katalanische Flamencosängerin sephardisch singt und mitunter auch rappt, ein Folk-und Jazzgeiger aus dem Waldviertel darüber improvisiert und eine bulgarische Perkussionistin balkanische Rhythmen beisteuert, spannt sich der geographische Bogen bei Reflejos im Programm „Más allá“ (deutsch: darüber hinaus) vielleicht über ganz Europa – dem musikalischen Gedankenfluss sind aber keine Grenzen gesetzt.

Anna Casado Colao, Gesang
Beate Reiermann, Gitarre
Paul Dangl, Violine
Maria Petrova, Perkussion

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Tsaradia

Vielfältige musikalische Landschaften

Zwei in der Weltmusik erfahrene Sängerinnen, Cornelia Pesendorfer und Sheila Schmidhofer, haben sich mit dem Multiinstrumentalisten und Sänger Kilema zusammengefunden und das Ensemble Tsaradia gegründet. Tsaradia ist ein Wort der Sprache Madagaskars und bedeutet „Schöner Weg“. Dieser Weg führt durch vielfältige musikalische Landschaften, die Einflüsse aus afrikanischen Traditionen, vor allem aus Madagaskar und Sambia erahnen lassen. Mal melancholisch mal beschwingt, mal verspielt mal feierlich – das musikalische Spektrum von Tsaradia ist breit und beinhaltet neben Arrangements von traditionellen Liedern auch eigene Kompositionen. Drei ausdrucksvolle Stimmen, von Saitenklängen und der Oboe umspielt, entführen den Zuhörer auf eine musikalische Reise, die viele Überraschungen bereithält.

https://www.youtube.com/channel/UCbVvc9ij3hbD_iWTdmzDdmA

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